Fertigstellung des Buches „Schloss Finsterwalde“

Nach der Enstehung der ersten Idee im Jahr 2011 zur Gestaltung eines Schlossbuches der Sängerstadt Finsterwalde mit der Frage zu einer geeignten Publikationsmöglichkeit zum Thema Schlosssanierung, beginnt nun ab Samstag, den 18. Juli der Verkauf des Buches „Schloss Finsterwalde“.

Der erste Gedankenaustausch zwischen der Stadt, den Denkmalpflegern, den Planern, den Restauratoren, dem Sanierungsträger DSK mit Herrn Brenner und zwischen Dr. Ernst fand im April 2012 statt.

Dafür sollte in einem geeigneten und erweiterbaren Kreis möglicher Beitragsautoren und Redakteure das Thema vertieft sowie nach weiteren Mitstreitern gesucht werden. Außerdem wurden im Jahr 2012 Buch-Inhalte definiert, die Seitenzahl und Kosten der Auflage besprochen und Grobgliederungen der Beiträge durch die jeweiligen Autoren erstellt. Als mögliches Erscheinungsdatum wurde zunächst 2014 avisiert, doch aufgrund der noch nicht abgeschlossenen und noch im Bau befindlichen Sanierungen, wurde der Redaktionsschluss im Dezember 2013 vertagt. Nach der Autorenabstimmung zum Arbeitsstand der Beiträge und zum Datenabgleich im September 2016, arbeiteten die Autoren von 2017 bis 2018 intensiv an den Textbeiträgen. Schließlich fand im Jahr 2019 die redaktionelle Bearbeitung der Texte, die Zusammenschau des Bildmaterials, das Layout sowie die finale Abtimmung zur Finanzierung, zur Herausgeberschaft und zum Vertieb statt. Die Präsentation des Schlossbuches sollte im Rahmen der Festverstaltung mit der finalen Einweihung des sanierten Schlosses am 15. Mai 2020 zum „Tag der Städtebauförderung“ erfolgen. Aufrgund der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung jedoch abgesagt werden.

Das Schlossbuch beinhaltet nicht nur Informationen zur Geschichte, sondern auch Erläuterungen nur Nutzung, Restaurierung und zum angrenzenden Schlosspark spielen eine wichtige Rolle, sodass ein breites Spektrum abgedeckt ist. Das Buch ist im Bürgerservice der Stadt Finsterwalde, in der Tourist-Information im Rathaus, in der Buchhandlung Mayer sowie im Sänger- und Kaufmannsmuseum ab 18. Juli zu einem Preis von 19,90 Euro erhältlich.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Hromada
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